Satzung 2017/2018

1.  Die Hobbyrunde nennt sich Eishockey-Allgäuliga, bei der die

     Pokale und Urkunden der Sparkasse Kaufbeuren, die als

     Hauptsponsor und Pokalnamensgeber wirkt, zu gewinnen sind.

     Als Spielleiter (nicht Veranstalter) fungiert Charly Spiegl,

     der auch für die Statistik sowie die AZ-Vorschau und

     Schlussberichterstattung dieser Runde, zuständig ist. Am Ende

     einer jeden Saison führt der Unterstützungsverein der

     Allgäuliga mit dem Spielleiter eine Abschlussveranstaltung

     (mit Tombola) durch. Der jeweilige Ort wird dabei vom

     Ligenleiter, in Absprache mit den Teamvertretern, festgelegt.

     Jedes teilnehmende Team erhält dabei einen Pokal und eine

     Urkunde. Zusätzlich wird ein Fair-Play-Pokal, Pokale für den

     Besten der Torjäger, Scorer, Assistenten, Verteidiger und

     Torhüter, gestiftet. Jede Mannschaft erhält zusätzlich die

     komplette Statistik dieser Runde.

     Jeder gemeldete Spieler der Hobbyrunde, bzw. jedes 

     teilnehmende Team, kümmert sich selbst um den 

     Versicherungsschutz seiner Spieler, bzw. spielen bei fehlendem 

     Versicherungsschutz, auf deren "eigenes Risiko". Der Leiter 

     (Organisator) der Allgäuliga, ist hiermit rechtlich von jeglichen 

     Haftungsfällen entbunden!

 

 2. Die Spielorte der Hobbyrunde sind die Eisstadien von

     Kempten, Memmingen, Kaufbeuren, Bad Wörishofen,

     Pfronten und Füssen, usw. - je nach Besetzung der Runde.

 

 3. Jeder gemeldete Spieler der Hobbyrunde, bzw. jedes 

     teilnehmende Team, kümmert sich selbst um den 

     Versicherungsschutz seiner Spieler, bzw. spielen bei fehlendem 

     Versicherungsschutz, auf deren "eigenes Risiko". Der Leiter 

     (Organisator) der Allgäuliga, ist hiermit rechtlich von jeglichen 

     Haftungsfällen entbunden!

 

 4. Es gibt keinen (auch rechtlich gesehenen) Veranstalter für die 

     Spiele oder die Hobbyrunde! Alle Hobbyspieler nehmen an den 

     durch die jeweiligen Hobbyclub-Vertreter frei vereinbarten 

     Hobbypokalspielen auf eigenes Risiko teil. Alle diese 

     Begegnungen sind das Privatvergnügen der teilnehmenden 

     Spieler, die sich lose zu Hobbyclubs zusammengeschlossen 

     haben oder Teile eines Gesamtvereins, darstellen. Wer daran 

     durch sein Mitwirken jeglicher Art (z.B. Spieler, Betreuer, 

     Trainer, Sanitäter) teilnimmt, entscheidet "Jeder" selbst. Der 

     Hobbyrundenleiter ist nur Koordinator der Spiele (Termine, 

     Eiszeiten) - "kein Veranstalter also im rechtlichen Sinn" 

     etc.

     Der Sponsor Sparkasse Kaufbeuren, sowie der 

     Unterstützungsverein, sind ebenfalls keine Veranstalter der 

     Spiele oder Runde!

 

 5. Rundenstart ist jedes Jahr Anfang Oktober! Teilnehmende 

     Teams je Saison müssen bis zur September-Termintagung. dem 

     Ligenleiter gemeldet werden. Pässe für neue Spieler (z.B. bei

     Vereinswechsel usw.) dem Ligenleiter zum Ändern oder 

     Komplettieren geben.

 

 6. Im Interesse einer reibungslosen Durchführung des Turniers, 

     bitten wir alle Spieler und Cluboffizielle um sportliches

     Verhalten  und wünschen Allen einen erfolgreichen Verlauf

     dieser Runde!



§  1. Mannschaften

 

    a)  Teilnahmeberechtigt sind alle Clubs, die vom Spielausschuss 

         (§ 16) an der konstituierenden Sitzung vor der Saison 

         zugelassen werden und die Turnierkosten vor Saisonstart 

         bezahlt haben.

 

    b)  In der Allgäuliga I. sind die Teams von Platz 1 - 7 aus der 

         Endtabelle, bzw. Aufstieg- und Abstiegsentscheidung der

         Vor-Saison gruppiert, während die Teams der letztjährigen

         2. Liga (mit Ausnahme des Aufsteigers), in der Allgäuliga II.

         spielen!

 

§  2. Spieler

 

        Folgende Spieler sind nicht teilnahmeberechtigt:

 

        Spieler, die in einer der folgenden Ligen aktiv waren oder 

        sind (auch ausländische vergleichbare Ligen):


        - DEL + DEL 2 (früher Bundesliga)

        - Oberliga Süd + Nord + Regionalligen (auch früher)

        - Bayernliga (u.a. anderen bundeslandspezifischen Ligen)


        - Nachwuchsspieler, wie folgt

        - wenn der Nachwuchsspieler als Aktiver im Verband gespielt

           hat und dabei das 20. Lebensjahr erreicht, gilt er als

           Seniorenspieler und unterliegt der jeweiligen

           Kontingentspielerregelung

         - im Seniorenbereich bleibt es bei einer

           Nichtspielberechtigung eines Spielers ab Bayernliga

           (oder vergleichbarer Liga) aufwärts

         - Nachwuchsspieler die bis zu einem Alter von 15 Jahren (und

           364 Tagen) im Verband aktiv gespielt hatten, gelten als

           Hobbyspieler

         - Nachwuchsspieler die von einem Alter von 16 Jahren bis zu

            einem Alter von 19 Jahren (und 364 Tagen) im Verband

            aktiv bis höchstens zur Landesliga (Nachwuchs) gespielt

            hatten, gelten als Hobbyspieler

         - Nachwuchsspieler die von einem Alter von 16 Jahren bis zu

            einem Alter von 19 Jahren (und 364 Tagen) im Verband

            aktiv ab Bayernliga aufwärts und nicht im

            Seniorenbereich ab Bayernliga aufwärts eingesetzt wurden,

            gelten als Kontingentspieler


    a) Spieler bei denen ein aktueller Pass beim DEB, BEV oder

        eines vergleichbaren Verbandes vorliegt, sind nicht

        spielberechtigt.

        Dies gilt auch für zukünftige, neu einsteigende Teams.

        Bestehende Ausnahmeregel siehe unter b). Sollte es eine

        spezielle, personenbezogene Ausnahmeregel für einen Spieler

        geben, so gilt die immer für eine Saison. 

 

    b) Kontingentspielerregelung 

        Hubertus Apfeltrang und Taxi Pepe Drivers Kaufbeuren 

        dürfen aus ihren 5 gemeldeten ehemaligen Liga-Spielern 

        (Zusammenschluss Saison 2008/2009), ihre einzusetzende 

        Spieler, auswählen. Alle anderen Mannschaften beschränken 

        sich nach Teamvertreterbeschluss auf 3 gemeldete 

        Kontingentspieler, um ihre, für ein Spiel zugelassenen, 

        Kontingentspieler, auszuwählen! 

        Die Vereine Hubertus Apfeltrang und Taxi Pepe Drivers 

        Kaufbeuren dürfen im Gegensatz zu den übrigen Teams, 

        derzeit keinerlei Kontingentspieler nachmelden oder 

        austauschen! Siehe jedoch jährlich gültige

        Sondervereinbarungen außerhalb der Satzung für die beiden

        Ligen unter Modus...

 

    c) Sollte ein Spieler aus der Allgäu-Liga, für eine Saison in eine 

        offizielle Landes- o. Bezirksliga (o. gleichrangige Liga) 

        wechseln, so kann er in die Allgäu-Liga zur nächsten Saison

        zurückkommen. Er wird danach auch nicht als

        Kontingentspieler geführt, außer er war schon vor seinem

        Wechsel ein Kontingentspieler.


    d) Zu jedem Spiel dürfen also alle Teams jeweils max. zwei 

        Kontingentspieler jeglichen Alters einsetzen, sowie einen 

        Dritten, der zum Zeitpunkt eines Matches, mindestens 40 

        Jahre alt sein muss. Jedem Verein der Allgäu-Liga steht es 

        also offen, die zuvor genannten Maximalzahlen von früheren 

        Liga-Spielern, als sog. Kontingentspieler zu melden, die 

        mit einem Spielerpass  (siehe Nachwuchs- oder

        Seniorenregelung) im DEB/BEV (und vergl. Ligen) gemeldet

        waren.


    e) Sollte ein Team im Laufe der Saison ein Torhüterproblem

        bekommen, muss dies zunächst dem Ligenleiter schriftlich

        mitgeteilt werden. Handelt es sich um ein einziges o. weiteres 

        Spiel, so kann der Liegenleiter der betroffenen Mannschaft das

        o.k. für den Einsatz eines Ersatztorhüters erteilen. Handelt es

        sich um ein längerfristigeres Problem o. bei Spielen in den

        Play-Off's- und Downs, so entscheidet die

        Teamvertreterabstimmung darüber, wie dies entschieden wird.

        In allen Fällen kann jedoch nur ein externer Torhüter o. ein

        Torwart aus der jeweils anderen EAL-Liga eingesetzt, bzw.

        genehmigt werden! Es müssen dabei jedoch die

        Kontingentspielerregelungen beachtet werden, einmal

        hinsichtlich der Höchstanzahl der gemeldeten- bzw. der in

        einem Spiel einsetzbaren Kontingentspieler!

 

§  3. Spielerkadermeldung

 

    a) Die beteiligten Teams legen jeweils bis zum 10. Oktober eines

        jeden Jahres, dem Spielleiter eine namentliche Liste ihrer

        Spieler, mit Name, Vorname, Geburtstag, ständige 

        Rückennummer, Kennzeichnung als Kontingentspieler, und  

        freiwillig deren Adresse, vor. Die in den

        Mannschaftsaufstellungen  angeführten Spielernummern,

        sollten über die ganze Saison gleich bleiben, um die

        Auswertungen für die Statistik zu erleichtern. Des weiteren

        müssen die Listen Angaben über die Trikotfarben und die

        beiden Ansprechpartner enthalten.

 

    b) Sollte bei den Spielermeldungen zum 10. Oktober ein Spieler

        bei zwei Teams gleichzeitig gemeldet worden sein, werden die

        beteiligten Teams und ggf. der betroffene Spieler vom

        Ligenleiter kontaktiert und das letztendlich gültige Team

        festgestellt!

        Ein Vereinswechsel innerhalb dieser Hobbyrunde (unter der 

        laufenden Saison) ist unzulässig, sobald ein Spieler auf einer

        Teamliste eingetragen wurde.

       

    c) Spielernachmeldungen müssen schriftlich beim jeweiligen 

        Ligaleiter, spätestens zum Termin der 2. Termintagung, 

        eingegangen sein. Nachgemeldete Spieler sind erst 

        spielberechtigt, wenn dem jeweiligen Ligaleiter ein

        schriftlicher Antrag und ein Passbild des neuen Spielers

        vorliegt. Der früheste Spieleinsatz eines nachgemeldeten

        Akteurs, ist der Tag nach der 2. Termintagung. Spieler können

        nur dann nachgemeldet werden, wenn sie in der laufenden

        Saison auf keiner Teamliste eingetragen und noch bei keinem

        Spiel auf dem Spielberichtsbogen vermerkt waren. Wenn ein

        Team einen Kontingentspieler auswechseln möchte, so ist dies

        zu diesem Zeitpunkt ebenfalls möglich!

 

§  4. Nachweis der Spielberechtigung

 

        Jeder Spieler, dessen Spielberechtigung vom Ligaleiter 

        dem entsprechenden Teamvertreter bestätigt worden ist gilt als

        spielberechtigt. Der Nachweis der Spielberechtigung kann vor

        oder nach dem Spiel, aber auch während der (Drittel-)Pausen

        vom gegnerischen Team o. Schiedsrichter, zur Vorlage

        verlangt werden. Kann ein Spieler o. dessen Verein, diesem

        Verlangen nicht nachkommen, gilt dies als Regelverstoß und

        kann gemäß Â§ 15.a geahndet werden, falls er sich auch nicht

        mit einem Spielerpass (vor 2015) oder einem

        Ersatzdokument ausweisen kann (Führerschein o. 

        Personalausweis).

 

§  5. Einsatz von falsch deklarierten Spielern

 

        Hat eine Mannschaft einen Spieler unter falschem Namen an 

        Punktspielen eingesetzt, so sind alle Spiele an denen dieser 

        Spieler teilgenommen hat, nach § 15.a zu werten. 

        Verantwortlich für korrekte Angaben über einen Spieler, ist in 

        erster Linie der Vorstand des jeweiligen Vereins, sowie der 

        Spieler selbst.

 

§  6. Jahresmitgliedsbeitrag

 

         Jeder teilnehmende Club hat vor Beginn der Runde den 

         Jahresmitgliedsbeitrag der vor jeder Saison vom Ligenleiter 

         vorgegeben wird, über den im Unterstützungsverein 

         benannten Vertreter zu entrichten. Hiervon werden vom 

         Ligenkoordinator die Kosten für die Saison, die 

         Abschlussfeier (Pokale etc.) und Verwaltungskosten 

         bestritten. Sollte eine Mannschaft aufgrund eigener 

         Entscheidung oder durch Ausschluss von Seiten des 

         Spielausschusses, während der Saison aus dem Spielbetrieb 

         ausscheiden, wird der Mitgliedsbeitrag weder anteilig noch 

         vollständig zurückbezahlt! Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt 

         pro Saison 200 Euro und ist vor Beginn des ersten Spiels 

         einer Mannschaft auf das Konto des Unterstützungsvereins 

         der Eishockey-Allgäuliga

         (Bankverbindung: IBAN: DE24734500000000676767 der

         BIC: BYLADEM1KFB (Kaufbeuren)        

         Bank: Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren)   

         zu überweisen.

         Ab der Saison 2011/2012 muss pro Team eine 

         Sicherheitsleistung von 100 Euro (in Form eines komplett 

         ausgefüllten Lastschrifteinzugsformblatt) für event. zu spät 

         erfolgte Spielabsagen als Auswärtsmannschaft (weniger wie

         3  Tage vor dem Spieltag), hinterlegt werden. Das dann

         fällige Strafgeld wird als Kompensation für die umsonst 

         entstandenen Kosten der Heimmannschaft eingesetzt! Sollte

         es zu keinen Kosten kommen, wird das Geld für die

         Abschlussveranstaltung hergenommen (die Zahlung der

         Sicherheitsleistung wird per Beschluss der

         Teamvertretersitzung vorerst nicht eingeführt)!

 

§  7. Spielmodus

        Siehe unter Homepage-Menüpunkt "Modus"!


        Tabellen:    
      
        Die Spiele werden im Zweipunktsystem gewertet (also 2:0, 0:2

        oder 1:1- Punkte). Es gibt keine Verlängerungen und

        Penaltyschiessen. Für Endspiele gelten ggf. abweichende

        Regelungen.
      

        Endtabellen:

        Sind in der jeweiligen Endtabelle zwei Teams punktgleich, so 

        zählt der "bessere direkte Vergleich"! Sind in der jeweiligen 

        Endtabelle drei oder mehr Teams punktgleich, so wird (nur) 

        unter den punktgleichen Teams eine "eigene, fiktive Tabelle" 

        erstellt. Falls in dieser "fiktiven Tabelle" dann drei oder 

        mehrere Teams punktgleich sein sollten, entscheidet das 

        "bessere Torverhältnis". Falls dieses ebenfalls gleich sein

        sollte, entscheiden die "mehr erzielten, eigenen Tore". Falls

        auch diese Zahl gleich sein sollte, entscheidet der Koordinator

        "per Los"!

       

        Bei Play-Down-Modus mit ungerader Anzahl von Teilnehmern

        (z.B. 3):

        Sind in der jeweiligen Play-Down/Platzierungsspiel-Endtabelle

        zwei Teams punktgleich, so zählt der "bessere direkte

        Vergleich"! Falls jedoch drei oder mehrere Teams punktgleich

        sein sollten, entscheidet das  "bessere Torverhältnis". Falls

        dieses ebenfalls gleich sein sollte, entscheiden die "mehr

        erzielten, eigenen Tore". Falls auch diese Zahl gleich sein

        sollte, entscheidet der Ligenkoordinator "per Los"!

       

        Bei Play-Off-Modus:

        Bei Punkt- und Torgleichheit nach Hin- und Rückspiel muss

        am Ende der 2. Partie ein Penaltyschiessen erfolgen.

        Zuerst treten dabei jeweils 3 Schützen wechselseitig an, sollte

        es dann immer noch keine Entscheidung gegeben haben, tritt

        wechselseitig jeweils 1 Schütze bis zur Entscheidung an!   

 

§  8. Spielabläufe

 

    a) Die Heimmannschaft ist auch zur Stellung eines 

        Schriftführers verpflichtet. Dieser hat die Aufgabe, die 

        Spielberichtsbogen mit den Angaben hinsichtlich Toren, 

        Beihilfen und Strafzeiten zu versehen, sowie den 

        Schiedsrichter bei der Überwachung von Strafzeiten zu 

        unterstützen. Ferner hat er sämtliche Vorfälle, die der   

        Schiedsrichter einer offiziellen Meldung für nötig erachtet, in 

        einen Zusatzspielberichtsbogen einzutragen. Beide Teams 

        tragen ihre Aufstellung selbstständig vor Spielbeginn in den 

        Spielberichtsbogen ein. Reklamationen aller Art sind 

        schriftlich, unter Angabe der Gründe, auf einem 

        Zusatzspielberichtsbogen, dem Ligenkoordinator

        einzureichen. 

        Dieser wird dann für die weitere Behandlung entscheiden. 

        Läuft ein Spiel unter Protest, so ist dies dem Schiedsrichter 

        vor Beginn der Partie mitzuteilen und von diesem auf dem 

        Zusatzspielberichtsbogen zu vermerken. Die 

        Spielberichtsbögen sind von den Schiedsrichtern sowie den 

        Spielführern nach dem Spiel zu kontrollieren und 

        abzuzeichnen. Gleiches gilt für die Zusatzspielberichtsbögen, 

        wobei hier die Unterschriften der Spielpartner nur die    

        "Kenntnisnahme" (keine Schuldanerkennung etc.), der 

        Meldung betreffen!

 

    b) Besonderheit bei Spielen in Kaufbeuren: Der 

        Stadionbankdienst übernimmt alle anfallenden schriftlichen 

        Aufgaben. Die Gastmannschaft übergibt vor dem Spiel 

        lediglich einen Zettel mit der Aufstellung und unterschreibt 

        zusammen mit dem/den SR/n) nach Spielschluss die 

        Spielberichtsbögen.


    c) Bei sämtlichen Spielen ist immer die Heimmannschaft dafür

        verantwortlich, dass genügend Pucks zum Warmschießen

        vorhanden sind.

 

    d) Die im Spielplan ausgedruckten Trikotfarben müssen für 

        die jeweiligen Spiele verwendet werden. Hat ein Team das  

        vorgegebene Trikot bei einem Spiel nicht dabei und dadurch 

        mit dem anderen Team vor Spielbeginn die gleiche

        Trikotfarbe zur Hand, so ist immer die Heimmannschaft dafür

        zuständig, sich Ausweichtrikots zu besorgen.

 

    e) Die Kosten für die Eismiete, SR und ggf. Bankdienst werden 

        bei den Spielen von der jeweiligen Heimmannschaft getragen. 

        Bei etwaigen "ungleichen Heimspielanzahlen", Endspiele,

        Platzierungsspiele und bei allen Spielen im EAL-Pokal erfolgt

        Kostenteilung aller anfallenden Posten, je zur Hälfte.

 

§  9. Spielregeln

 

    a) Die Spiele unterliegen den offiziellen Regeln des DEB. Die 

        jeweils zu einem Spiel angetretenen Teams können jedoch vor 

        Ort mit dem SR entscheiden, ob z.B. alle neuen Regeln des 

        tatsächlich angewandt werden. Die letzte Entscheidung trifft

        jedoch immer der (die) Schiedsrichter vor Ort. Alles weitere

        regelt die Satzung der Eishockey-Allgäuliga (siehe auch:

        www.eishockey-allgaeuliga.de - Menüpunkt "Satzung"). Das

        Hybrid-Icing (neu zur Saison 2014/2015) wird nicht

        angewandt.


    b) Alle Feldspieler sollten einen Augen- oder Gesichtsschutz 

        (z.B. auch Zahnschutz) benutzen..

        Erlaubt sind Gitter, Halbvisier- und Vollvisierkunstoffglas.

        Wer ohne Augen-, Gesichts- o. Zahnschutz an den Spielen 

        teilnimmt, tut dies auf eigene Gefahr, ohne jede Art von 

        rechtlichem Versicherungsschutz durch die Hobbyrunde 

        Allgäuliga, deren Koordinator oder dem Unterstützungsverein 

        der Hobbyrunde, bzw. auch den Sponsoren der Liga! 

        Feldspieler unter 18 Jahren müssen ständig einen 

        Vollgesichtsschutz tragen und dürfen ohne diesen von den 

        Teamverantwortlichen und den Schiedsrichtern nicht aufs Eis 

        gelassen werden. Alle Torhüter dürfen nur mit kompletter 

        Torhüterausrüstung lt. DEB-Regel sich aufs Eis begeben oder 

        von den Teamverantwortlichen und den Schiedsrichtern aufs 

        Eis gelassen werden. Feldspieler/Torhüter unter 18 Jahren 

        brauchen eine schriftliche Einverständniserklärung 

        (formlos) von ihren Erziehungsberechtigten, sowie ein 

        ärztliches Attest, das die Teilnahme erlaubt. 

 

§ 10. Spielzeit

 

     a) Die Spieldauer beträgt in den Stadien ohne Spieluhr (z.B.

         Kempten, Memmingen im Normalfall 3 x 25 Minuten

         fortlaufend ohne Unterbrechung. Die Drittelpausen sollten 5

         Minuten nicht überschreiten und sind den Erfordernissen der 

         Regelspieldauer anzupassen, d.h. sie sind kürzer zuhalten, 

         wenn ein Drittel sonst weniger als 25 Minuten dauern würde. 

         Sollte das Schlussdrittel aber trotzdem weniger als 25 

         Minuten - mindestens aber 20 Minuten dauern, haben die 

         Mannschaften dies zu akzeptieren. 

         Trägt eine Mannschaft allerdings schuldhaft dazu bei, dass

         die Spielzeit des Schlussdrittels nicht mindestens 20 Minuten 

         dauern kann, gilt dies als Regelverstoß (§15.a). Eine kürzere 

         Spieldauer als die oben genannte, gilt nur dann als regelrecht, 

         wenn beide Mannschaften ausdrücklich damit einverstanden 

         sind (Vermerk auf einem Zusatzspielbericht).

 

    b) Die Strafzeiten werden nicht gestoppt, sondern auf die 

         fortlaufende Spielzeit angerechnet. Die Strafzeit läuft ab dem 

         Zeitpunkt, an dem der Schiedsrichter den Puck wieder 

         einwirft.

 

    c) Besonderheit bei Spielen in Kaufbeuren: Die Spielzeit beträgt: 

        2 x 20 Min. (1. + 2.  Drittel), sowie 1 x 15 Min. (drittes 

        Drittel). Die Spielzeit und die Strafzeiten werden gestoppt. 

        Zwischen dem 1. und 2. Drittel wird das Eis noch einmal neu 

        gemacht.

        Besonderheit bei Spielen in Bad Wörishofen: Die Spielzeit 

        beträgt: 3 x 15 Min. Die Spielzeit und die Strafzeiten werden 

        gestoppt. Zwischen dem 1. und 2. Drittel wird das Eis noch 

        einmal neu gemacht.



§ 11. EAL - Pokalwettbewerb

     a) Teilnehmende Spieler wie an der Punkterunde. Gleiches gilt

          für den Einsatz von Kontingentspielern (max. 3, wobei

          zumindest ein Akteur über 40 Jahre alt sein muss).

     b) Bei Unentschieden am Ende eines Spiels erfolgt sofortiges

         Penaltyschiessen.

     c) Tritt ein Team zu einem Match nicht an, kommt das andere

         Team der Spielpaarung kampflos weiter.

      

§ 12. Schiedsrichter

 

     a) Bei den Spielen ist jeweils nur die Heimmannschaft zur 

         Stellung eines Schiedsrichters verpflichtet. Es kann von jeder 

         Gastmannschaft ein Schiedsrichter zusätzlich gestellt werden. 

         Kommt eine Heimmannschaft obiger Verpflichtung nicht

         nach und lehnt die Gastmannschaft das Bereitstellen eines 

         Schiedsrichters ihrerseits ab, so gilt dies als Regelverstoß der 

         Heimmannschaft und wird gemäß § 15.a geahndet.

         Der Schiedsrichter (in Kaufbeuren + Bad Wörishofen) der 

         Bankdienst) hat eventuelle außergewöhnliche Ereignisse wie 

         z.B. Matchstrafen, Spielabbruch usw. auf dem Spielbericht zu 

         vermerken. Zur Kontrolle der Spielberechtigung eines jeden

         einzelnen Spielers sind die Schiedsrichter und Spielführer vor

         oder direkt nach dem Spiel vor Ort befugt. Nach eigenem

         Ermessen kann das Fehlen eines 

         Spielberechtigungsnachweises

         dem Ligenleiter gemeldet werden, u.a. als einzureichender

         Protest (siehe § 4 und § 16.b). 

         Schiedsrichterentscheidungen sind Tatsachenentscheidungen 

         und als solche nicht anfechtbar. Alle in einem Spiel 

         eingesetzten Schiedsrichter sind gleichberechtigt. Der erste 

         abgegebene Pfiff ist gültig und die damit verbundene 

         Entscheidung maßgebend.

 

     b) Falls es Finalspiele am Ende einer Saison gibt, so teilt der 

         Ligenleiter nach Absprache mit den Teamvertretern, die 

         dann ggf. offiziellen SR ein.



§ 13. Spieltermine, Ausfälle, Absagen und Nichteinhaltung

 

     a) Die Spieltermine (mit Spielzeit- u. ort) werden grundsätzlich 

         vor der Saison, anlässlich einer Termintagung (ca. Mitte 

         September) festgelegt. Nach den Weihnachtsferien erfolgt 

         dann die zweite Termintagung für die restlichen

         Begegnungen. 

         Sollte es Endspiele geben, so werden Diese, zwischen den 

         direkt betroffenen Teams selbst vereinbart und nur noch dem 

         Ligenkoordinator von den jeweils beiden Clubs, bestätigt! Es 

         können trotzdem jederzeit Spiele auch außerhalb der beiden 

         Tagungen vereinbart, verlegt oder geändert werden, hierzu ist  

         jedoch das schriftliche Einverständnis beider, jeweils 

         betroffener Teams, nötig. Der Spielort muss vom Gästeverein 

         akzeptiert werden. Beide Teams teilen dem Ligenkoordinator 

         per E-Mail etc. die Korrektheit dieser Spieltermine mit.

 

     b) Es gibt keine geduldeten Spielabsagen oder Spielverlegungen 

         (außer Entzug der Eiszeit durch den Hallenbetreiber - mit 

         Nachweis)! Plötzlich aufgeführte Krankheiten oder private

         Unabkömmlichkeit von mehreren Spielern und dadurch 

         entstehender Spielermangel, werden nicht akzeptiert. 

         Finanzielle Folgen (§ 15.d) oder Regelverstoßwertungen, 

         siehe unter § 15.a. Einzigste Ausnahme: Beide Teams 

         stimmen einer Spielverlegung schriftlich zu!

 

     c) Erscheint eine Mannschaft mehr als 10 Min. nach dem 

         angesetzten Spielbeginn auf dem Eis, ist ein reguläres Spiel 

         nicht mehr gewährleistet (§ 10.a/c), in diesem Fall ist das 

         Spiel nach § 15.a zu werten. Das Gleiche gilt, wenn eine 

         Mannschaft zu diesem Zeitpunkt nicht spielfähig ist, d.h.

         wenn nicht wenigstens 1 Torwart und 5 Feldspieler auf dem

         Eis stehen.

 

     d) Sagt ein Club ein vereinbartes Spiel ohne dass der 

         Spielpartner schriftlich zustimmt ab oder erscheint einfach 

         nicht zum Termin, erfolgt in jedem Fall eine Spielwertung

         nach § 15.a. Erfolgt die Spielabsage in weniger als 3 Tagen

         vor  dem Spieltag, wird vom verschuldeten Team die 

         Sicherheitsleistung (§ 6) einbehalten (derzeit ausgesetzt), bzw.

         muss das Team das zuvor für den Spielausfall verantwortlich

         war, die gesamten Kosten (Eis, Bankdienst, SR) des 

         ausfallenden Matches tragen.

         Sollte der Spielpartner einer Neuansetzung des Termins

         zustimmen, so muss das Team das zuvor für den Spielausfall

         verantwortlich war, die gesamten Kosten (Eis, Bankdienst,

         SR) des Wideransetzungsmatches tragen und die neue Eiszeit

         beim  zuständigen Eisbetreiber auch in eigenem Namen

         anmieten! 

         Neuvereinbarungen, Änderungen und Absagen von 

         Spielterminen sind dem Ligenkoordinator von den jeweils 

         betreffenden Teams, sofort per E-Mail etc., mitzuteilen!



§ 14. Ergebnismeldung der Spiele (Liga und Pokal)

 

         Die Spielergebnisse sollen von den beteiligten 

         Mannschaften, so bald als möglich nach Spielschluss, online 

         auf der Homepage der Allgäuliga unter Menüpunkt

         "Ergebnisdienst" eingetragen werden.

         Dasselbe gilt für die korrekten Eintragungen von Spieldauer-

         und Matchstrafen oder anderen besonderen Vorkommnissen!

         Die jeweiligen Heimmannschaften müssen dann den

         Spielberichtsbogen (ggf. auch Zusatzspielberichtsbogen) per 

         Fax oder E-Mail an den Ligenkoordinator schicken, damit

         dieser seiner Statistikaufgabe nachkommen kann. Treffen die 

         Spielberichtsbögen nicht innerhalb einer Woche beim 

         Ligenkoordinator ein, kann die betroffene Heimmannschaft 

         mit einer Geldstrafe von 25,- Euro durch den 

         Ligenkoordinator, belegt werden. Der Ligenleiter kann zu 

         jeder Zeit einen Spielbericht/Zusatzspielbericht auch per Post 

         anfordern!

 

§ 15. Regelverstöße

 

         Als Regelverstoß gilt, wenn ein Spieler oder eine Mannschaft 

         die in dieser Satzung aufgestellten Regeln verletzen, einen 

         Spielabbruch herbeiführt oder die Durchführung eines 

         regulären Spieles verhindert oder unmöglich macht. Dazu 

         gehören u.a. das Nichtstellen eines Schriftführers, eines 

         Schiedsrichters, Einsatz eines nichtspielberechtigten Spielers 

         oder Tätlichkeiten gegenüber Schiedsrichtern. Für die 

         Einhaltung der sofort in Kraft tretenden Sperren sind die 

         jeweiligen Vereinsvertreter selbstständig verantwortlich!

 

 

§ 16. Wertung von Regelverstößen

 

     a) Wertung eines Spieles mit 0:2 Punkten und 0: 5 Toren gegen 

         die Mannschaft die gegen die § 2, 3, 4, 5, 8.a, 10.a, 12 

         verstößt oder einen gesperrten oder nicht spielberechtigten 

         Spieler einsetzt.

 

     b) Ausschluss eines Spielers oder einer gesamten Mannschaft 

         aus der Punkterunde im Falle eines schweren Regelverstoßes, 

         insbesondere bei Tätlichkeit gegen einen Schiedsrichter 

         oder Nichtzahlung der Turnierkosten. Über einen Ausschluss 

         entscheidet das Schiedsgericht (§ 16 a/b) der Allgäuliga!



 § 17. Organe

 

         Spielausschuss

         Der Spielausschuss setzt sich aus je einem Vertreter aller 

         teilnehmenden Mannschaften zusammen.

         Diese Vertreter sind als sachkompetente Personen von den 

         Mitgliederversammlungen ihrer Vereine zu bestimmen. In der 

         Regel sollten es die Verantwortlichen ihres Vereins sein.

         Der Spielausschuss trifft sich zumindest einmal vor der 

         Saison, u.a. zur Termintagung. Dabei muss auch die Satzung 

         der Allgäuliga in jedem Punkt vom Spielausschuss genehmigt 

         werden. Der Spielausschuss wird außerdem zur Klärung 

         offenstehender Fragen zu unbestimmten Zeiten von dem 

         Ligenleiter einberufen. Der Spielausschuss hat über 

         anstehende Fragen und Anträge zu diskutieren und per 

         Mehrheitsbeschluss zu entscheiden. Sind Anträge durch 

         Wahlmehrheiten einmal entschieden, sind diese im

         nachhinein nicht mehr anfechtbar. Der Spielausschuss ist

         beschlussfähig, wenn mindestens 3/4 der Vereinsvertreter

         (= 10 Vertreter) anwesend sind.

 

         Schiedsgericht

 

     a) Das Schiedsgericht ist für die notwendigen Entscheidungen 

         unter der laufenden Saison zuständig. Das Schiedsgericht 

         besteht aus 5 Personen, die sich aufgliedern in den 

         Ligenkoordinator, und jeweils vier Vertretern der 14

         teilnehmenden Teams. Diese Personen werden durch den 

         Spielausschuss vor der Saison gewählt. Das Schiedsgericht 

         entscheidet mit einfacher Mehrheit.

 

     b) Das Schiedsgericht wird vom Ligenkoordinator

          einberufen, bei:

 

         - schriftlichen Beschwerden oder Proteste von den Vereinen

         - Regelverstößen

         - Matchstrafen

         - Tätlichkeiten gegen SR oder Offizielle

         - Nichtzahlung der Turnierkosten § 1, 6, 8.e oder von 

           Strafgeldern (§ 12.b-e)

 

     c) Das Schiedsgericht für die Saison 2015/16 setzt sich aus 

         folgenden Personen zusammen:

       

         Probleme in Allgäuliga II.

         - 2 Vertreter aus Allgäuliga I. (Bernd Gröschl, Simon Richter)

            und dem Ligenleiter.

       

         Probleme in Allgäuliga I.

         - 2 Vertreter aus Allgäuliga II. (Markus Erhart, Rainer Scholz)

            und dem Ligenleiter.

         Der Ligenleiter ist auf eigenem Wunsch nur dann 

         stimmberechtigt, wenn sich die beiden gewählten Personen in 

         ihrem Urteil nicht einig sind und eine 3. Stimme von Nöten

         ist, sowie wenn er selbst, oder sein Team am Problem nicht 

         beteiligt sind!

 

§ 18. Strafen

 

         Spieldauerdisziplinarstrafe = 1 Spiel Sperre

         Matchstrafe                         = 2 Spiele Sperre

         (auf Antrag des/der SR oder eines Clubs, kann die Höhe der 

         SD oder MS-Strafe durch das Schiedsgericht, auch erhöht

         werden). Bei Tätlichkeiten gegen SR oder Offizielle

         entscheidet zwingend das Spielgericht!

         Matchstrafen werden in die neue Saison mitgenommen,

         Spieldauerdisziplinarstrafen enden zum Saisonende!

 

§ 19. Ausrichter

 

         Als Ausrichter der Allgäuliga gilt die Gesamtheit aller    

         teilnehmenden Mannschaften, vertreten durch ihre jeweiligen 

         Vereinsverantwortlichen. Die ausübenden Organe u.a. 

         Ligenkoordinator, sind nur Gehilfen dieser Gesamtheit.

 

§ 20. Haftung

 

         Alle ausübenden Organe werden ausdrücklich von jeglicher 

         Haftung gegenüber lebenden- oder juristischen Personen, 

         Firmen, Verbänden, Versicherungen oder Gerichten usw., 

         befreit. Zu diesem Zweck wird jedem Club ein Formblatt zur 

         Unterschrift vorgelegt, in dem jeder Vereinsvertreter den 

         Haftungsausschluss bestätigt. Die Unterschrift ist 

         Voraussetzung für die Teilnahme an der Allgäuliga.

 

§ 21. Satzung

 

         Die Anerkennung der Satzung ist Voraussetzung für die 

         Teilnahme der Teams am Spielbetrieb.

 

 

§ 22. Sanitätsdienst

 

         Die Hobbyrunde stellt bei den Spielen keinen Sanitätsdienst.   

         Die beteiligten Teams kümmern sich selbst um einen 

         Sanitäter oder Sanitätsdienst, der bei den Spielen anwesend 

         ist. Alle Spieler begeben sich auf eigene Gefahr aufs Eis, um 

         an den Spielen (auch ohne anwesenden Sanitätsdienst), 

         mitzuwirken!

 

§ 23. Abschlussveranstaltung 

        Die für die Abschlussveranstaltung im Voraus gebuchte 

        Essensanzahl, wird dem jeweiligen Verein, bei

        Unterschreitung der gemeldeten "Esser", durch den

        Unterstützungsverein in Rechnung gestellt!

 

Charly Spiegl